Wie entsteht eigentlich eine Radiosendung?

Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Worms organisierte der Abenteuerspielplatz Worms-Neuhausen e.V. ein Besuch beim deutsch-russischen Radio rasik.de. Wie entsteht eigentlich eine Radiosendung?
Besuch beim deutsch-russichen Radio rasik.de Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Worms organisierte der Abenteuerspielplatz Worms-Neuhausen e.V. ein Besuch beim deutsch-russischen Radio rasik.de. Anlass dazu war eine Länderwoche Russland. Sechs Kinder und zwei Betreuer kamen nach Speyer, um Radioluft zu schnuppern. Ihr Ziel war nicht nur zu sehen, wie eine Sendung entsteht, sondern auch selbst eine zu produzieren. Franziska Bracht, Tobias Bracht, Marella Diehm, Lukas Kissel, Simon Stöckel und Johannes Weiß waren mit Feuereifer bei der Sache. Sie stellten das Programm selbst zusammen. Dazu brachten die Kinder ihre Lieblingslieder mit und riefen Freunde an, die Grüße an die Hörer richteten. Die Betreuer Marcus Minor und Beatrice Ungelenk waren begeistert von der Motivation ihrer Schützlinge. Die Entscheidung, nach Speyer zu rasik.de zu kommen, war genau das Richtige. Unter der Anleitung des rasik.de Redakteurs Miralem Sarkezi und des Praktikanten Christopher Jacob strahlten sie ihre Sendung aus. Die Produktion ist unter www.rasik.de zu hören. Die Kinder lernten bei der Vorbereitung und Durchführung der Sendung die Arbeitsweise eines Radiosenders aus erster Hand kennen. Der Umgang mit Schnittplätzen, Telefonworkstation und moderner Studiotechnik begeisterte alle ebenso wie das Moderieren und Abmischung der Sendung. „Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Wir kommen im nächste Jahr wieder.“, zog Betreuerin Beatrice Ungelenk Resümee. Das durch die CoLab gGmbH getragene Radio rasik.de führte in der Vergangenheit bereits mehrfach ähnliche „On-Tour-Sendungen“ mit Schulen, Jugendzentren und Heimen durch. Wer jetzt ebenfalls eine eigene Sendung im rasik.de-Studio produzieren will, kann sich an rasik.de wenden: Miralem Sarkezi, Thomas Friedrich, Tel.: 06232 877-352, radio@rasik.de.

Author: Andreas Scherer
E-Mail: a.scherer@colab.de

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