Kinderwebsite präsentiert sich auf der CeBIT

Kinderwebsite www.fragFINN.de präsentiert sich auf der CeBIT

In der Woche vom 4. bis 9. März wird sich das Kinder-Internetangebot
www.fragFINN.de auf der diesjährigen CeBIT erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
Besucher der Messe haben in Halle 4 am Stand B12 die Möglichkeit, sich umfassend über das
Projekt, dessen Umsetzung und Weiterentwicklung zu informieren.

Die Website fragFINN.de wurde speziell für Kinder der Altersgruppe 8 bis 12 Jahren entwickelt und
veranschaulicht eine vielfältige Sammlung kindgeeigneter und interessanter Internetseiten.
fragFINN basiert auf einer sogenannten Whitelist von mehreren tausend Websites, die von der
Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) stetig gepflegt und erweitert
wird. Damit Kinder tatsächlich nur auf diesen geprüften Websites surfen und nicht mit
entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten konfrontiert werden, bietet fragFINN zwei technische
Lösungen (Toolbar in Form eines Browser-Plug-Ins sowie eine Kinderschutzsoftware) an, die es
Eltern und Pädagogen ermöglichen, den Surfraum für Kinder abzusichern.fragFINN wurde im November 2007 durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gestartet und ist Teil
der Initiative „Ein Netz für Kinder“, die von der Bundesregierung initiiert wurde. Ziel der Initiative ist
die Verbesserung der Kinder-Internetlandschaft in Deutschland sowie die Stärkung des Vertrauens
in das Medium bei Eltern und Pädagogen.
Getragen wird fragFINN dabei ausschließlich seitens der Wirtschaft von den
Gründungsmitgliedern: AOL Deutschland Medien GmbH, Arcor AG & Co.KG, Bauer
Verlagsgruppe, Cybits AG, Deutsche Telekom AG, 1&1 Internet AG, Egmont Ehapa Verlag, GMX
GmbH, Google Germany GmbH, Lycos Europe GmbH, Microsoft Deutschland, O2 Germany,
Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG, Super RTL, Vodafone D2 GmbH und WEB.DE GmbH.

 

Darüber hinaus wird fragFINN durch den Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco), den Verband
Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sowie
den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM)
unterstützt. Die Umsetzung, redaktionelle Betreuung und Weiternetwicklung der Website erfolgt
durch die FSM.

 

Über die FSM
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist ein eingetragener Verein, der
sich in erster Linie dem Jugendmedienschutz widmet. Zu den zentralen Aufgaben gehört die
Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-
Medien sowie das Betreiben einer umfangreichen Aufklärungsarbeit zur Förderung der
Medienkompetenz von Kindern. Unter dem Dach der FSM ist neben der Selbstkontrolle Mobilfunk
auch die Selbstkontrolle der Suchmaschinenanbieter angesiedelt. Die FSM ist als Einrichtung der
Freiwilligen Selbstkontrolle nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag anerkannt und hat
dadurch ehemals öffentliche Aufsichtsaufgaben im Internet für ihre Mitglieder übertragen
bekommen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der FSM (www.fsm.de).

Kontakt
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM); Spreeufer 5, 10178 Berlin;
Maja Winter, Tel.: 030 240484-30, Mail: winter@fsm.de

Author: Maja Winter
E-Mail: winter@fsm.de

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