Hessentagsradio 2011

Volker Bouffier, seine 20 Minuten beim Hessentagsradio und einiges mehr
 
Bei einigen Reportern sowie Mitgliedern der Technik-Crew und fleißigen Helferlein waren schon Augenringe zu sehen. Denn die erste Nacht während des Hessentags war sowohl im Pfadfinderlager Oberursel als auch in der musikhalle portstrasse, wo Mann und Frau Hessentagsradio 2011 Quartier beziehen, sehr kurz.
 
Am Vormittag kam der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier an Stand 114 in Halle 1 der Landesausstellung. Befragt, wie er die Ausrichterstadt Oberursel in ihrer Arbeit bewertet, merkte man Volker Bouffier seine Begeisterung für das Fest der Hessen an. Das Tor zum Taunus wird von über 3000 ehrenamtlichen Helfern in Organisation und Ausführung unterstützt.
Den Gründungsvater des Hessentags, Georg-August Zinn, lernte Bouffier noch persönlich kennen. Mit ihm teilt er den Integrationsgedanken des Hessentags. Der Einladung des Hessentagsradios, zum Thema der aktuellen Asyl- und Integrationsdebatte gemeinsam das Oberurseler Flüchtlingsheim zu besuchen, schlug Bouffier aus.

Sophia, 16, wagte sich im Anschluss bei hessenHAUTNAH an einen Wehrdienstbeauftragten der Bundeswehr. Der Oberleutnant berichtete aus seiner Sicht über die Nachwuchsrekrutierung der Bundeswehr und setzte sich mit den Redakteuren mit der Frage auseinander, wie man mit Waffengewalt Frieden schaffen möchte.
Die Schülerin der Frankfurter Helmholtzschule war auch dabei, als Günter Rudolph von der SDP in einer neuen Diskussionsrunde Platz nahm. Der Parlamentarische Geschäftsführer stellte sich als „Manager“ der SPD-Landtagsfraktion vor. Mit Sophia und Jannis, ebenfalls ein Jugendredakteur des Hessentagsradios 2011, plauderte Günter Rudolf über Jugendorganisationen und die Frage, wie sich Jugendliche politisch beteiligen können.

Author: Stefan Gauly
E-Mail: presse@hessentagsradio.info

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