RFM – Newsletter Dezember

Grüner wird das E-Werk nie mehr sein: Wir feiern im März St. Patrick’s Day
„Guinness, Green and Great Music“ ist unser Motto am 21. März 2015. Rundfunk Meißner feiert mit Ihnen den Nationalfeiertag aller Iren im E-Werk. Zu diesem Zweck haben wir die geballte irische Kompetenz aus dem Werra-Meißner-Kreis mobilisiert: De Lusejungen, Limerick und Potheen Rovers bringen grüne Stimmung in die Maschinenhalle. In den Umbaupausen komplettiert der Irish-DJ Armin Evildiver aus Spangenberg das Kleeblatt. Für Essen und Trinken (Guinness bis zum Abwinken) sorgt Reinhard Brill vom Altstadtgasthof Krone. Seien Sie dabei bei der irischsten aller Partys im Werra-Meißner-Kreis!
Die Party beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten erhalten Sie für 10 Euro im Vorverkauf auf der Homepage www.tickets.kultur-eschwege.de und bei den bekannten Vorverkaufsstellen: E-Werk Eschwege, Buchhandlung Heinemann, Lotto Wagner Eschwege, Touristinfo Eschwege, Intermezzo Sontra und Brombeermanns Griffel-stube in Wanfried. An der Abendkasse kosten die Karten 12 Euro.
Potheen Rover ist eine Irish-Folk-Band, die sich 1998 als Trio gegründet hat. Mittlerweile zu sechst, spielen sie in Kneipen, Pubs und auf Open Airs. Entstanden sind bisher drei Alben, darunter ein Live-CD. Zu ihren musikalischen Vorbildern zählen sie unter anderem Paddy goes to Holyhead, Runrig und Christy Moore.
De Lusejungen gründeten sich 2012. Das Quartett beherrscht alle denkbaren Instrumente der Folkmusik: Gitarre, Cister, Drehleier, Bluesharp, Harfe, Akkordeon, Bohdran, Cajon, Sopranino-, Sopran- und Altflöte, Gemshorn, Sackpfeifen (GHB, Smallpipe, Schäferpfeife), Rauschpfeife, Chalumaeu, Posaune, Gitarre, Schlagzeug, sonst. Percussion, Kontrabass und Mandoline. De Lusejungen spielen Folkmusik, ohne sich dabei auf einen Stil festzulegen. Schöne Melodien, groovige Rhythmen und interessante Texte warten auf das Publikum.
2009 spielten vier Freunde noch ohne Namen und ohne eine gemeinsame Band zu haben auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung am Wanfrieder Hafen. Das Konzert wurde ein großer Erfolg und die vier begannen aus ihrer Liebe zur Folk-Musik heraus regelmäßig zu proben und spielten nach und nach in Kneipen und auf öffentlichen Veranstaltungen. 2010 wurden sie zu Limerick und waren die Band, die zur Neueröffnung im Wanfrieder Brauhaus den Gästen einheizte. Im selben Jahr standen sie als Vorgruppe der Cobblestones auch schon auf einer großen Bühne. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 spielten sie jedes Jahr auf dem Lichterfest im Heuhof in Breitau und tourten neben größeren Auftritten wie dem Folkfestival mit den Lusejungen und Albi Corner von Fiddler‘s Green auf der Tannenburg in Nentershausen durch die Kneipen und Pubs des Werra-Meißner Kreises. 2013 begleiteten sie zudem den Rockgeiger Hans die Geige als Support auf dessen Jubiläumstour. Zu ihren musikalischen Vorbildern gehören Schandmaul, Fiddler’s Green und Flogging Molly.

Der Weg in die Hölle: Bei RFM darf auch der ADAC mal Musik machen
Was wäre ein Tag bei RFM ohne lauter kleine Plappermäulchen, die Spaß am Radiomachen haben? Im Dezember waren deshalb wieder jede Menge Schüler im Funkhaus zu Gast. Nachdem die Schüler der Medien-AG an der Pestalozzi-Schule ihren Trickfilm abgedreht und nachvertont haben, steht nun eine Radiosendung auf dem Plan. Zwei Tage vor den Weihnachtsferien stürmten sie den Sender. Von der Gäste-Lounge über die Redaktion bis hin zu den Produktionsräumen schauten sie sich alles an. Dann plötzlich fanden sie sich mitten in der Live-Sendung von Niklas Abratis, dem Chef der RFM-Jugendredaktion, wieder.
Ganz ungezwungen band er die Radio-Newbies mit ein. Ein bisschen zögerlich noch stellten sie erst mal sich selbst vor, erzählten von ihren Hobbys und von dem Trickfilm, den sie mithilfe der Trickboxx erstellt hatten. Die Musikpausen nutzen einzelne, um die Sendetechnik anzuschauen. Eine ganze Dreiviertelstunde war die Gruppe am Ende auf Sendung, zum Schluss – beim Thema Fußball – lief es auch schon richtig flüssig. Am 29. Januar gehen sie nochmal auf Sendung. Dann mit ihrer eigenen Sendung, die sie nach den Ferien im Rahmen der Medien-AG vorbereiten. Um 14 Uhr gehen die Regler hoch.
Wie bereits im November-Newsletter angekündigt, waren auch die RadioKids Wanfried wieder bei RFM auf Sendung. Am 9. Dezember moderierten sie live on Air ihre Sendung über die Elisabeth-Selbert-Schule. Die beiden Hauptmoderatorinnen Tabea und Lara führten die Hörer durch die Sendung. Die anderen Schüler kamen jeweils zu ihren vorbereiteten Themen ins Studio. Da es ihre zweite Sendung war, waren sie viel lockerer und fanden schon den Mut, am Mikro zu improvisieren. Am Ende klappten selbst die heiß gefürchteten Zungenbrecher, und es war doch nicht der ADAC, der mit Highway to Hell aus den Boxen klang.
Ebenfalls zu hören waren im Dezember die Schüler des Wahlpflichtunterrichtsfachs der Anne-Frank-Schule und der Friedrich-Wilhelm-Schule. Erstere moderierten live ein RFM-Journal, die anderen berichteten im Vorfeld über das Weihnachtskonzert der Eschweger Gymnasien, das vor den Ferien in der Stadthalle Eschwege stattgefunden hat.

Scharf und Frisch: Eukalyptus berichtet über den Schulalltag der FWS
Alles mal angucken und dann das Beste raussuchen: So haben es die Schüler der Medien-AG an der FWS gemacht. Im Schuljahr 2013/14 sind ein Videofilm, eine Radiosendung und ein Jahrbuch entstanden. Daraus geworden ist eine Schülerzei-tungs-AG. Im Dezember nun ist die erste Ausgabe „Eukalyptus – Scharf und Frisch“ erschienen. Darin berichten die Schüler unter anderem von der SV-Wahl, vom seit diesem Schuljahr geltenden Handyverbot auf dem Schulgelände, von erfolgreichen Schülern bei Wettbewerben und von den bereits stattgefundenen Schüleraustauschen und Fahrten.
Von der Auswahl der Themen bis hin zum Schreiben der Artikel und dem Gestalten des Heftes haben die Schüler alles selbst gemacht. Auch die Anzeigen, über die sich die Schülerzeitung finanziert, sammelten die Jung-Redakteure selbst. Betreut werden sie von Mitarbeitern von Rundfunk Meissner. Die nächste Ausgabe soll im Frühjahr erscheinen.

Das neue Eschweger Hörspiel feiert auf RFM seine wahre Premiere
Eigentlich könnte man annehmen, Meisterdetektive hätten im beschaulichen Städtchen Eschwege ein ruhiges Leben. So ist es auch, bis Robert im Dunkeln der Nacht plötzlich ein rotes Licht aufflackern sieht – unweit des Nikolaiturmes, dessen Türmerin dort zeitgleich den leibhaftigen Teufel gesehen haben will. Roberts Spürsinn ist geweckt. Gemeinsam mit Schwester Emma und Hund Figo begibt er sich auf Spurensuche. Als sie auf ein Buch mit alten Sagen stoßen, wird die Geschichte immer rätselhafter. Ist es etwa möglich, dass Sagen Wirklichkeit werden? Müssen es die jungen Detektive nun tatsächlich mit dem Teufel persönlich aufnehmen?
Rechtzeitig zu Weihnachten kam das Hörspiel Die jungen Detektive und die Teufelsgestalt, das von einem Eschweger erdacht wurde und in Eschwege spielt, auf den Markt. Doch noch bevor die Macher es offiziell im Hochzeitshaus präsentierten, berichteten Florian Quanz und Laura Clever bei Rundfunk Meissner von ihrem neuen Werk. Im Gespräch mit RFM-Moderator Norbert Höhn berichteten sie ihren Hörern ausführlich von der Entstehungsgeschichte des Hörspiels.
Die Rollen in dem Hörspiel sind prominent besetzt. Die Eschweger Schauspielerin Rita Russek hat die Erzählerrolle übernommen. Robert und Emma werden von Jannik Endemann und Theresa Underberg gesprochen, die in der aktuellen Fünf-Freunde-Produktion den Rollen von Dick und Anne ihre Stimme leihen. Den Eschweger Buchhändler spricht der bekannte Schauspieler Helmut Zierl, in die Rolle des Rentners Wilhelm ist dessen Kollege Horst Janson geschlüpft. Für Titel- und Schlusssong entschied sich der Produzent für die Wolfsburger Filmproduzentin und Sängerin Laura Clever.
Die einstündige Sendung, in der auch Auszüge aus dem Hörspiel zu hören sind, wird am Silvestertag um 13.05 Uhr und am Sonntag, 3. Januar, um 18.05 Uhr wiederholt.

Nach dem Aschenputtel ist vor dem Aschenputtel: KJR WIZ geht auf Sendung
Sie erinnern sich noch? Das Märchen von Aschenputtel 3.0 mit Smartphone, Homeshopping und Radio-Happy-End? Entstanden ist dieses Hörspiel vergangenen Herbst auf dem Kreisjugendtreff des KJR Witzenhausen. Im Anschluss war klar, dass da unbedingt noch mehr gemeinsame Veranstaltungen her müssen. Vor ein paar Tagen ist das neue Veranstaltungsheft mit vielen neuen Angeboten erschienen, darunter auch ein Radiotag. Am Samstag, 19. September, können Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren einen ganzen Tag im Radio verbringen. Die Gestaltung ist noch völlig offen und kann individuell von den teilnehmenden Kindern beeinflusst werden.
Die Anmeldung erfolgt über den KJR Witzenhausen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.kjr-wiz.de.

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