Armes Deutschland, reiches Deutschland

Gesprächsrunde im Offenen Kanal Rhein-Main macht soziale Ungleichheit zum Thema

Unter dem Titel „Armut im reichen Deutschland“ strahlt der Offene Kanal (OK) Rhein-Main am Donnerstag, 14. Februar, um 18 Uhr und um 22 Uhr eine Talkshow mit dem renommierten Politikwissenschaftler und Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge aus. Produziert wurde die knapp 50-minütige Sendung von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Studio des Medienprojektzentrums Offener Kanal (MOK) Rhein-Main. Offenbacher Gesprächspartner der Gewerkschaft sind Dr. Wolfgang Christian und Michael Köditz. Inhalt der Sendung ist das Thema Armut in der Bundesrepublik als Form einer extremen Ausprägung sozialer Ungleichheit. Butterwegge analysiert die gesellschaftlichen Hintergründe des Armutsproblems und erörtert gemeinsam mit den Anwesenden der Talkrunde Möglichkeiten, gegenzusteuern.

Der Offene Kanal Rhein-Main ist im digitalen Kabelnetz von unitymedia auf dem Programmplatz 391 sowie im Livestream unter www.mok-rm.de zu finden. Die Sendung „Armut im reichen Deutschland“ wird am Freitag, 15. Februar, um 6 Uhr, um 10 Uhr und um 14 Uhr sowie am Samstag, 16., und am Sonntag, 17. Februar, jeweils um 18 Uhr wiederholt. Darüber hinaus ist die Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Butterwegge im Internet unter www.mediathek-hessen.de abrufbar.

Das Medienprojektzentrum Offener Kanal (MOK) Rhein-Main ist eine Einrichtung der hessischen Landesmedienanstalt (LPR Hessen) und zugleich Bildungs- und Sendeanstalt. Der Offene Kanal bietet jedem Einwohner die Möglichkeit, eigene Fernsehbeiträge zu produzieren und zu verbreiten. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist ein Team von über 280.000 Frauen und Männern, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten. Als Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund setzt sich GEW für gute Arbeitsbedingungen, faire Entgelte, unbefristete Arbeitsverträge und sichere Arbeitsplätze im Bildungsbereich ein.

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